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Originelle Geschenke für IHN

Geschenke für KINDER

Rückbesinnung aufs Wesentliche: Ein Plädoyer zum Jahresbeginn.

Willkommen im neuen Jahr! Frisch und knackig steht es vor der Tür. Und wir? Wir könnten uns auch ein bisschen frischer und knackiger fühlen. Die Vorweihnachtszeit und die Feiertage sind Stress für Körper und Seele. Nicht nur nehmen wir viel zu viele Termine wahr – egal, wie schön Essenseinladungen und Konzertbesuche auch sein mögen. Auch naschen wir zu viel, trinken mehr Wein als nötig, schlafen zu wenig und essen zu häufig zwischendurch.

 

Detox-Ernährung und Wellbeing

 

Hinzu kommt: Wir kümmern uns vor allem mehr um andere als um uns, besorgen Geschenke, verpacken und verteilen sie, spielen mit den Kleinen und sitzen mit der Familie im Wohnzimmer.

Wann waren wir zuletzt beim Sport und in der Sauna oder haben einfach nur mal einen Nachmittag gelesen?

Innehalten: „Jetzt geht’s um mich.“

Selbst wer die Zeit über die Feiertage ruhig verbringt, isst meist zu viel und bewegt sich zu wenig. Doch nun ist der Januar da. Wir begrüßen das neue Jahr mit guten Vorsätzen und vielleicht sogar resoluten Änderungswünschen.

Ganz oben auf der Liste steht: Gut zu uns selbst sein. Denn wenn wir uns nicht um uns selbst kümmern, wird das niemand anders tun.

So verstehen wir von Gustavia auch Detox.

Egal, ob wir zum Jahresbeginn einfach mal eine Weile vollständig auf Zucker oder auf Alkohol verzichten wollen oder ob wir Heil- oder Intervallfasten praktizieren, es geht zu großen Teilen um Bewusstwerdung: Wie gehe ich mit meinem Körper um, und wie fühle ich mich dabei?

Sowohl Karin als auch Valerie ernähren sich seit einiger Zeit nach der 16:8-Methode, bei der sie eine lange Essenspause von 16 Stunden einlegen. Klingt extrem? Ist es gar nicht. Wer um 18.00 Uhr zu Abend isst, darf am nächsten Tag zwar erst wieder um 12.00 Uhr essen, aber Karin und Valerie legen während der Woche keinen großen Wert aufs Frühstück. Entsprechend leicht fällt es ihnen, vormittags nur Tee oder Kaffee – natürlich ohne Zucker und Milch – zu trinken.

 

QuoteWährend der Zeit des Verzichts erholt sich der Körper. Die Seele ebenso.

 

Fazit: Es geht ums Wohlbefinden.

Fasten bedeutet nicht zwingend zu hungern, sondern dient vor allem dazu, seinen Hormonspiegel, genauer seinen Insulinhaushalt, zu regulieren.

Wer lange Pausen zwischen den Mahlzeiten macht, hilft der Fettverbrennung auf die Sprünge. Dabei geht es nicht nur um Eitelkeiten. Denn auch wenn wir natürlich schön und schlank aussehen wollen, ist uns doch ein anderer Grund für Fettreduktion viel wichtiger: Bauchfett fördert Entzündlichkeiten im Körper, die wiederum für chronische Krankheiten wie Rheuma verantwortlich sind. Dem wirken wir mit Fasten und gutem Essverhalten entgegen.

 

QuoteEs geht nicht um Verzicht, sondern darum, sich selbst ins Gleichgewicht zu bringen.


Mens sana in corpore sano: Gesunder Geist in gesundem Körper.

Außerdem hilfreich: viel Bewegung. Wer morgens schon mit einem kleinen Übungsprogramm in den Tag startet, hilft seinem Stoffwechsel auf die Sprünge. Wir fühlen uns frischer, fitter, konzentrierter. Dabei ist es fast einerlei, ob wir uns dafür zehn oder sechzig Minuten Zeit nehmen. Jede Art von Bewegung bringt uns in Schwung, sei es Yoga, ein Tanz in der Küche, während wir Kaffee kochen, oder ein Spaziergang durch den morgendlichen Raureif.

 

Detox - Start ins neue Jahr

 

Dabei sind wir außerdem ganz bei uns und kümmern uns einfach mal um uns und um niemanden selbst. So viel Selbstliebe muss sein. Für ein gesundes neues Jahr.

 

Detox für die Seele

 

 

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