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Die Hamburger St. Michaeliskirche in Festtagsstimmung

 

„Unser Michel“: Turmblasen, Bienen, Nachtmichel 

Fast können wir ihn sehen, wenn wir aus unserem Geschäft in der Markusstraße treten – den Michel. Als Wahrzeichen Hamburgs und älteste Barockkirche Norddeutschlands prägt er das Stadtbild und ist Magnet für Tausende von Besuchern aus ganz Deutschland und aller Welt. Zur Weihnachtszeit noch einmal ganz besonders. Unser Michel ist keine stille, versteckte Kirche, sondern eine lebendige.

So findet dort jeden Tag um 12.00 Uhr eine Mittagsandacht mit Orgelkonzert statt. Zahlreiche weitere Konzerte laden zu kulturell anregenden Stunden ein. Auf der Plattform des Kirchturms, auf dem sogar einige Bienenvölker leben, lauschen wir dem Turmbläser, der täglich morgens um 10.00 Uhr und abends um 21.00 Uhr die Stille in luftiger Höhe von über 130 Metern mit ergreifender Musik erfüllt, sowie Sonn- und Feiertagsmittag um 12.00 Uhr.

Und dann gibt es noch den der „Nachtmichel“: Nach Schließung von Turm und Krypta öffnet der Michel seine Tore für private Events, Firmenveranstaltungen oder romantische Heiratsanträge. Wenn der Michel sprechen könnte…

 

„Die gute Stube des lieben Gottes“

Wer im Michel an einem Gottesdienst teilgenommen oder ein Konzert besucht hat, wird dies nie vergessen. Sein 27 Meter hoher Innenraum ist in Weiß und Gold gehalten und steht damit in reizvollem Kontrast zu seiner dunklen Fassade. Tagsüber strömt Licht durch die transparenten Fenster in das helle Kirchenschiff mit der geschwungenen Empore.

Wir nennen ihn auch zärtlich „die gute Stube des lieben Gottes“ in Hamburg, doch der Michel erfüllt uns mit Wärme und Ehrfurcht zugleich. Für Ehrfurcht sorgt auch die Bronzeplastik des Erzengels Michael, dem die Kirche geweiht ist – und die hohe Qualität der wunderschönen Michel-Konzerte.

 

Musikalischer Advent im Michel

In der Woche nach dem ersten Adventssonntag wird der elf Meter hohe Weihnachtsbaum aufgestellt. Mit unzähligen Lichtern ausgestattet, seit 50 Jahren gesponsert von Philips, und mit ordentlich Lametta geschmückt, das sich dank der Fallwinde im Altarraum glitzernd bewegt, sorgt er für festliche Stimmung.

Bei Dunkelheit leuchten an den Bänken noch weitere Lichter und Kerzen und setzen einen feierlichen Rahmen für die alljährlichen.

 

Weihnachtsbaum im Hamburger Michel

Keine Rede von „Früher war mehr Lametta“: der Weihnachtsbaum im Michel
Foto: P. Vette/St. Michaelis

 

Festlich und bewegend: Weihnachtskonzerte im Hamburger Michel

Zur Weihnachtszeit zeigt sich der Michel international. Am 2. Dezember 2019, aber auch im Januar 2020 finden diverse Gospelbands ihren Weg in die Hamburger Neustadt. Am 16.12. findet ein nordisches Weihnachtskonzert statt.

Zu fünf Gelegenheiten können wir im Michel am Wochenende vor Heiligabend (21./22.12.2019) die Kantaten von Bachs Weihnachtsoratorium hören. Am Abend des 23. Dezembers stehen Bachs Praeludium et Fuga D BWV 532, seine Toccata und Moll-Fuge 565 sowie Max Regers Weihnachten op. 145 im Mittelpunkt des Orgelkonzerts um 19.30 Uhr.

An acht Abenden zwischen 25.12.2019 und 6.1.2020 finden Gottesdienste mit Konzerten auch aus anderen Kantoreien statt.

 

Andächtig und anrührend: Abendliche Krippenandachten

In der Zeit vom 25. Dezember bis zum 1. Januar feiern Besucher im Michel jeweils um 18.00 Uhr Gottesdienste rund um die Krippe. Diese Krippenandachten werden von weihnachtlicher Chor- und Orchestermusik untermalt – von Kantaten, Weihnachtsoratorien von Bach sowie von Teilen des Messias´ von Händel. Als Gottesdienst ist der Eintritt frei; doch damit dies so bleiben kann, bitte die Kirche um eine großzügige Kollekte. Umso lauter singen wir dann mit, wenn 2000 Gäste „O du fröhliche“ anstimmen, begleitet von Chor, Streichern, Flöten und Trompeten!

Nicht nur die Kantorei und der Chor St. Michaelis treten im Michel auf, sondern auch die anderer Kirchen wie der Hauptkirche St. Nikolai am Klosterstern, deren Hamburger Knabenchor ebenfalls in unserer Nachbarschaft singt: Am 22. Dezember freuen wir uns auf ihre Darbietung von Bachs Weihnachtsoratorium in der altehrwürdigen Laeizhalle.

 

Eine lange Weihnachtstradition: Krippenkunst im Michel

Die Tradition der Krippen geht zurück auf Franz von Assisi, der schon im Jahre 1223 die Weihnachtsgeschichte anschaulich darstellte – mit lebenden Menschen und Tieren.

Die Krippenkunst erlebte ihre Blüte im Zeitalter des Barock und ein weiteres Mal im 18. Jahrhundert. Eine Krippe macht das Unfassbare der Weihnachtsgeschichte greifbarer. Die Darstellung der Geburt Jesu Christi lässt uns dieses Wunder besser verstehen.

In St. Michaelis entstand die Weihnachtskrippe in den 70er Jahren – das Werk der Puppenmacherin Barbara Runschke, die die heilige Geschichte zurückhaltend und ruhig erzählt. Erfrischend und bezaubernd zugleich. Kein Wunder, dass jedes Jahr so viele Menschen in den Michel kommen, um sie zu bewundern.

Krippen im Hamburger Michel Foto: A. Knoll/St. Michaelis


Krippensammlung – Dauerausstellung im Michel

In der Krypta des Michels befindet sich eine beachtliche Sammlung von rund 60 Krippen aus aller Herren Länder, die sich ganzjährig besichtigen lassen. Eine neapolitanische Krippe aus dieser Zeit hat es uns besonders angetan, weil sie sich so lebensfroh und genussvoll zeigt. Ausladende Gesten der Krippenfiguren und ein Schinken, der von der Decke hängt, zeugen vom menschlichen Alltag und der Freude an der Geburt des kleinen Menschenkindes – alles andere als weltentrückt.

Das Krippen 3-mal-3

In der Krippenszene berühren sich die Leben dreier Gruppen von je drei Menschen, die sonst vielleicht niemals in Kontakt getreten wären: die Heilige Familie, die einfachen Hirten und die heiligen drei Könige, Vertreter unterschiedlicher Kulturen unserer Welt. Im Michel gibt es noch eine weitere Dreiergruppe: Ochs, Esel und Schaf. Auch wenn sie in der Bibel nicht erwähnt sind, gehören sie für uns traditionell dazu.

 

Für Seebären:Skandinavischer Weihnachtsschmuck und nordisches Weihnachtskonzert

Die skandinavischen Gemeinden läuten die Weihnachtszeit schon Mitte November mit geselligen Weihnachtsmärkten in den Seemannskirchen ein. Wenige Meter vom Michel entfernt in der Ditmar-Koel-Straße gibt es dort alljährlich schon drei Wochen vor dem dritten Advent Elchburger und skandinavischen Adventsschmuck. Schwedische und dänische Weihnachtsaccessoires sind übrigens auch bei uns im Shop ganz besonders beliebt. 

Am 16. Dezember findet im Michel das nordische Weihnachtskonzert statt – ganze dreimal: um 14.00 Uhr, um 17.00 Uhr und um 19.00 Uhr!

Skandinavische Weihnachtsmärkte in Hamburg

 

Auftakt zum Advent: Der Weihnachtsmarkt am Michel 

Am Freitag vor dem Wochenende vom 1. Advent wird um 16.30 h der Weihnachtsbaum erleuchtet – ein festlicher Moment. Der Weihnachtsmarkt öffnet seine Tore vor dem Michel, im Gemeindehaus und in der Krypta. Das ganze Wochenende wird mit Kindern gebastelt, gemeinsamen gesungen und vieles mehr. 

Weihnachtsmarkt Hamburger Michel 


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